Olympischen Winterspielen

Olympia: Carroll und Ramsauer verpassen Top-8-Platz im Parallel-Moguls

Bei den Olympischen Winterspielen ist für Avital Carroll und Katharina Ramsauer im Parallel-Moguls-Wettbewerb vorzeitig Endstation gewesen. Beide Athletinnen konnten sich am Samstag nicht unter den besten Acht platzieren und schieden in ihren jeweiligen K.-o.-Runden aus.

Avital Carroll erreichte das Viertelfinale und traf dort auf die US-Amerikanerin Olivia Giaccio. In einem intensiven Duell zeigte Carroll eine engagierte Fahrt, musste sich jedoch am Ende der starken Amerikanerin geschlagen geben. Damit verpasste sie den Einzug ins Halbfinale und die Chance auf eine Medaille.

Für Katharina Ramsauer war bereits in der Runde der letzten 32 Schluss. Sie unterlag der favorisierten Französin Perrine Laffont, die ihre Erfahrung und technische Klasse souverän ausspielte. Ramsauer konnte zwar Akzente setzen, fand jedoch kein Mittel gegen die dynamische und präzise Fahrt ihrer Gegnerin.

Die Goldmedaille sicherte sich die Australierin Jakara Anthony. Im Finale setzte sie sich gegen die US-Amerikanerin Jaelin Kauf durch und krönte sich zur Olympiasiegerin im Parallel-Moguls. Anthony überzeugte im gesamten Wettbewerb mit konstant starken Leistungen und einer sauberen Technik.

Für das österreichische Team bleibt damit die Hoffnung auf Erfolge in den kommenden Entscheidungen. Carroll und Ramsauer zeigten trotz ihres Ausscheidens Einsatz und Kampfgeist – auch wenn es am Ende nicht für einen Platz unter den Top Acht reichte.

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