Barcelona kritisiert

Barcelona kritisiert Schiedsrichterentscheidungen nach 3:0-Sieg gegen Mallorca

Beim 3:0-Sieg des FC Barcelona gegen RCD Mallorca am 23. Spieltag der La Liga gab es kontroverse Szenen, die die Diskussion um VAR und Schiedsrichterentscheidungen erneut entfachten.

Ein entscheidender Vorfall ereignete sich, als Lamine Yamal im Strafraum zu Fall gebracht wurde. Der Kontakt war klar, der Ball nicht berührt – dennoch griff weder der Schiedsrichter noch der VAR ein. Barcelona sah sich somit ein weiteres Mal eine strittige Entscheidung verwehrt.

Zudem wurde bei einem Freistoß der vorgeschriebene Abstand der Mallorca-Mauer nicht korrekt eingehalten. Trotz berechtigter Einwände erhielt Trainer Hansi Flick eine Gelbe Karte, während der Regelverstoß der Gegner unbestraft blieb.

Barcelona äußerte sich enttäuscht über die inkonsistente Schiedsrichterpraxis im Vergleich zu anderen Spitzenteams der Liga. Das Team fordert eine faire und einheitliche Anwendung der Regeln, um die Integrität des Spiels zu wahren.

Der sportliche Erfolg des 3:0-Sieges bleibt zwar unbestritten, doch die Diskussion um VAR und Schiedsrichterentscheidungen wird die Katalanen weiter begleiten.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert